"WM - Schulen" - Fair play for Fair Life
Das Projekt WM Schulen
Fair Play for Fair Life" ging dann am 12.11.2004 offiziell mit dem Bundestrainer
Jürgen Klinsmann und Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung, als Schirmleute und Paten an den Start. In einer großen
Auftaktveranstaltung in Berlin wurden die teilnehmenden Schulen und ihre zugeloste
Partnerländer bekannt gegeben.
Die Erweiterte Realschule Wadern ist seitdem offizielle WM-Schule und vertritt bis zur FIFA WM 2006 das Land Tahiti. Sie übernimmt dabei die Botschafterrolle für das Land, eines der insgesamt 205 FIFA-Länder. Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit dem Land im Unterricht und in Projekten intensiv auseinander und informieren sich über die politischen, sozialen und kulturellen Hintergründe des Patenlandes Tahiti. Sie präsentieren es in der Öffentlichkeit und stellen Kontakte zu "ihrem" Land her, damit sie auch ihre Botschafterrolle ausfüllen und das Land in der Öffentlichkeit vertreten können. Fair Play als Motto für den Sport und für das Zusammenleben der Menschen weltweit wird als Thema in seiner ganzen Vielfalt in den unterschiedlichen Schulfächern behandelt.